Komfortzone verlassen und deine Ziele erreichen: Diese 5 Tipps helfen

Aug 3, 2020

Gerade in unsicheren Zeiten sehen sich viele dazu gezwungen Altes aufzugeben und Veränderungen oder einen Neuanfang anzustreben. Das ist häufig mit Angst und Sorge verbunden, schließlich verlassen wir bekannte Gefilde und begeben uns ins Ungewisse. Diese 5 Tipps sollen dir aufzeigen, wie du die Komfortzone verlassen, handeln und dabei Selbstvertrauen aufbauen kannst.

Aller Anfang ist schwer

Es ist natürlich, dass wir uns unbehaglich fühlen, wenn wir etwas zum ersten Mal machen. Erinnere dich an deine erste Fahrstunde oder deinen ersten Arbeitstag.

Alles, was zum Erfolg führt, war zu Beginn mit einem Gefühl von Unsicherheit und Unwohlsein verbunden. Das ist ein natürlicher Mechanismus unseres Körpers, wenn er auf etwas Unbekanntes trifft.

Leider lassen sich viele Menschen davon abhalten, die Schritte zu setzen, die notwendig wären, um zum Erfolg zu kommen. Schlussendlich rechtfertigen sie sich damit, dass sie ohnehin nicht das Zeug dazu hätten.

In Wirklichkeit hat jeder das Zeug dazu, das zu erreichen, was er sich vorstellt. Wenn er bereit ist, den ersten Schritt und damit etwas Neues und manchmal eben Unangenehmes zu tun. So fühlt es sich nämlich an, wenn wir die Komfortzone verlassen.

Hier kommen 5 Tipps, damit das einfacher fällt.

1. Klein anfangen

Damit man sich nicht vollkommen überfordert, bietet es sich an, zu Beginn kleine Schritte zu setzen.

Wer vorhat, einen Marathon zu laufen, wird schließlich auch nicht am Tag des Marathons das Haus verlassen und loslaufen. Der erste Schritt wäre, sich gutes Schuhwerk zu kaufen und dann täglich anfänglich kurze Trainingseinheiten zu beginnen.

Und wenn jemand ein Business eröffnen will, wird er sich diesbezüglich erst kundig machen, im Internet recherchieren und mit anderen Menschen sprechen, bevor er einen Laden aufmacht.

Die einzelnen Schritte werden dich über die Zeit zum Erfolg führen. Unsere Komfortzone verlassen wir einfacher, wenn wir mit kleinen Schritten beginnen und uns so an die neuen Gegebenheiten anpassen.

2. Gewöhne dich an das Gefühl vom Ungewohnten

Tun wir etwas zum ersten Mal, fühlen wir uns in vielen Fällen unsicher, nervös und unbeholfen. Lerne, diese Gefühle zu akzeptieren und dich mit ihnen anzufreunden. Das sind normale Reaktionen unseres Nervensystems auf eine unbekannte Situation.

Stell es dir so vor: Wenn du nach Hause kämst, die Tür stünde offen und deine Wohnung wäre durchwühlt, so wüsstest du eindeutig, dass hier etwas nicht stimmt. Dein Sympathikus wird dich unglaublich wachsam machen, dein Herz schlägt schneller, Blut wird in deine Muskulatur gepumpt und du bist aufmerksamer.

Der Fight and Flight Modus wurde hochgefahren, um dich auf Kampf oder Flucht vorzubereiten. In unserem Beispiel wirst du wahrscheinlich überlegen, ob du lieber nicht die Wohnung betrittst und sofort die Polizei anrufst oder ob du in die Wohnung gehst, um vielleicht noch jemanden auf frischer Tat zu ertappen.

Wenn wir die Komfortzone verlassen wollen, haben wir es in den meisten Fällen mit keiner echten Gefahr zu tun, dennoch fährt unser Nervensystem das oben beschriebene Programm hoch, weshalb wir uns nervös und aufgeregt fühlen. Versuche, diese Reaktion als positive Aufregung anzunehmen und lehne sie nicht ab.

3. Übung macht den Meister

Die Komfortzone verlassen üben? Geht das? Ja, und zwar bereits im kleinen Bereich.

Du bestellst immer das gleiche Gericht beim Asiaten? Versuche beim nächsten Mal etwas Neues, was du normalerweise nicht bestellen würdest. Du gehst nie alleine spazieren, ins Kino oder ins Kaffeehaus? Dann probier das einmal aus.

Suche dir Situationen aus, in denen du dich normalerweise nicht ganz so wohl fühlst, und wachse über dich hinaus, indem du es versuchst.

Jedes Mal, wenn wir die Komfortzone verlassen, entwickeln wir mehr Selbstvertrauen und festigen den Glauben, das wir alles schaffen können.

4. Visualisieren

Erfolgreiche Menschen schwören darauf, denn unser Vorstellungsvermögen kann einen echten Einfluss auf unser Unterbewusstsein haben. Wenn wir uns Situationen lebhaft vorstellen, löst das Emotionen in uns aus und dabei unterscheidet unser Körper nicht, ob wir etwas wirklich erleben oder nicht.

Er durchlebt tatsächlich die Emotion und speichert sie ab. Visualisierst du demnach in Gedanken immer und immer wieder, wie du die Rede hältst, das Interview gibst oder am Wettbewerb teilnimmst, wird dein Körper sich auf diesen Moment einstellen.

Wenn es dann soweit ist, wirst du dich wohler fühlen als erwartet und einfacher die Komfortzone verlassen.

Siehe auch: Visualisieren und Erfolg gehören zusammen.

5. Fokus auf das Positive

Ein Reminder: Was wir uns ausmalen und die Angst, die wir damit erzeugen, sind nicht real. Unser Vorstellungsvermögen geht mit uns durch und malt sich Dinge aus, die in den meisten Fällen nicht eintreffen.

Warum also nicht lieber den Fokus auf das Positive lenken und sich ausmalen, dass alles wunderbar klappen wird, wenn wir die Komfortzone verlassen.

Und noch etwas: Selbst wenn etwas schiefläuft, Fehler gehören dazu. Aus ihnen lernen wir. Wenn andere dich kritisieren oder sich über dich lustig machen, ist es wichtig, das nicht an sich heranzulassen. Es hat nichts mit dir zu tun!

Siehe auch: Kritik und Selbstkritik: Wie gehe ich damit um?

Die Komfortzone verlassen, ist nicht immer angenehm, bedeutet aber über sich hinauszuwachsen und das stärkt unser Selbstwertgefühl und unser Selbstvertrauen. Denke daran, dass du zu weitaus mehr fähig bist, als du dir jetzt vielleicht zutrauen magst. Probier es aus und finde es heraus. Es gibt nichts zu verlieren, aber viel zu gewinnen.

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