7 schlechte Angewohnheiten, die deinen Erfolg sabotieren.

Sep 21, 2020

Bewunderst du andere, die ihre Träume verwirklichen und erfolgreich in scheinbar allen Lebensbereichen sind? Will es bei dir einfach nicht klappen? Falls du dich fragst, warum dein Erfolg bisher noch ausgeblieben ist, stelle ich dir in diesem Artikel 7 schlechte Angewohnheiten vor, die dafür verantwortlich sein könnten.

1. Auf Perfektion warten

♦ »Ich muss noch besser werden, bevor ich loslege.«

♦ »Ich werde noch einen weiteren Kurs belegen, bevor ich es selbst mache.«

♦ »Es gibt noch ein neues Buch zu dem Thema, das ich lesen muss.«

Kommt dir das bekannt vor? Stell dir nur vor, der Installateur oder der Friseur würde so etwas sagen – wie sollten sie jemals perfekt werden, wenn sie ihr Handwerk nicht üben?

Und das gilt für jeden Bereich: Wenn du eine Sache gut oder meisterhaft beherrschen willst, musst du irgendwann damit anfangen, sie auszuüben. Und es macht nichts, dass du zu Beginn Fehler machst, das gehört dazu.

Jede erfolgreiche Persönlichkeit, die du im Fernsehen oder Internet siehst, hat einmal klein angefangen und jede Menge Fehler gemacht, bevor du sie das erste Mal zu Gesicht bekommen hast.

Warte nicht darauf, perfekt zu sein, bevor du anfängst! Arbeite lieber darauf hin, so gut zu werden, wie du in jedem Moment sein kannst!

2. Selbstzweifel

»Ich weiß nicht, ob ich das schaffe.«

Wenn du etwas noch nie getan hast, kannst du natürlich nicht wissen, ob es dir gelingen wird oder nicht. Aber wenn du es nicht versuchst, wirst du es auch niemals erfahren.

»Was, wenn etwas schief geht?«, »Was, wenn ich versage?«

Das ist ein Risiko, aber selbst wenn es eintreffen sollte, ist das kein Weltuntergang! Herausforderungen kommen, Fehler passieren, Rückschläge gehören dazu. Lass dich nicht von den natürlichen Gegebenheiten aufhalten. Es ist ein Irrglaube zu denken, dass bei irgendjemandem alles vollkommen glatt läuft, wenn er sich einem neuen Ziel verpflichtet.

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3. Prokrastination und Selbstsabotage

Selbstsabotage und Aufschieben kommen daher, dass wir uns für nicht gut genug halten. Die Angst zu versagen, treibt Menschen tatsächlich so weit, dass sie selbst Chancen, die sich nicht oft im Leben bieten, aufschieben.

Eine Tänzerin bekam eine Rolle am Broadway, auf die sie lange hingearbeitet hat; sie hatte große Angst, dass das Publikum sie in dieser Rolle nicht mögen würde, und je näher ihr Auftritt rückte, desto mehr ließ sie sich gehen und nahm so zu, dass sie nicht mehr fähig war, ihrer Rolle nachzukommen. »Ich wusste ja von Anfang an, dass man mich nicht wollen würde«, sagte sie dann.

Eine Art der Prokrastination, die viele vielleicht noch aus ihrer Studienzeit kennen, ist das ständige Aufschieben von Prüfungen, weil man meint, noch nicht gut genug vorbereitet zu sein. »Das kann ich nächstes Semester machen«; irgendwann treibt man das Spiel so weit, bis die Kollegen einen längst überholt haben, man in Selbstzweifel verfällt, sich für einen Versager hält und schlussendlich die finanzielle Unterstützung verliert, um sich das Studium zu leisten. »Ich wusste schon immer, dass Studieren nichts für mich ist.«

Unsere Ängste werden zu selbsterfüllenden Prophezeiungen, wenn wir ihnen nicht aktiv entgegenwirken.

4. Sich mit anderen Vergleichen.

Nichts kann unsere Laune so schnell den Bauch runterziehen wie das Vergleichen mit anderen. In einem Moment meint man, etwas Großartiges geleistet zu haben, um im nächsten festzustellen, dass jemand das gleiche bereits gemacht hat. Und in unseren Augen zudem besser.

Doch besser und schlechter sind Komparative, die wir nicht im Vergleich mit andern verwenden sollten. Vergleiche dich nur mit dir selbst. Bist du besser geworden? Kannst du mehr tun?

Lass dich von anderen inspirieren, aber vergleiche dich nie. Jeder von uns ist einzigartig und hat seine besonderen Gaben und Talente.

5. Sich mit zu vielen Aufgaben überfordern

Es ist fürs Selbstwertgefühl nicht förderlich, morgens mit einer endlos langen Liste an Erledigungen aufzuwarten, von denen sich bis am Abend nur drei erledigen ließen.

Besser ist es, sich die wichtigsten Aufgaben für den Tag zu notieren und diese in Ruhe und dafür fokussiert zu erledigen. Haben wir uns zu viel vorgenommen, werden wir eine mentale Rastlosigkeit empfinden, die uns im Endeffekt uneffektiver macht, weil wir unsere Energie verstreuen, statt zu konzentrieren.

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6. Überstürzte Entscheidungen treffen

Lass dir Zeit, du kannst darüber schlafen.

Man muss sich nicht sofort entscheiden, vor allem dann nicht, wenn man sich nicht sicher ist. Manche Entscheidungen brauchen Zeit und müssen reifen. Irgendwann überkommt einen ein Gefühl von Sicherheit und man weiß, was zu tun ist.

7. Sich runtermachen

Das ist mit Abstand die schlechteste aller Angewohnheiten, die uns an unserem Erfolg hindern.

»Das kann ich nicht«, »Ich bin ein Versager«, »Ich bekomme nie was auf die Reihe«, »Was habe ich da nur wieder gemacht?«, »Ich bin so ein Dummkopf.«

Wie soll man sich etwas zutrauen und wagen, wenn man sich mit solchen Glaubenssätzen heruntermacht?

Lerne, dir gut zuzusprechen und dich zu motivieren: Ich bin kreativ; ich habe Tolles geleistet; ich mache das sehr gut; ich bin stolz auf mich; ich habe Spaß an dem, was ich tue und werde jeden Tag besser darin.

Wie erfolgreich wir in bestimmten Lebensbereichen sind, hängt maßgebend davon ab, welche Gewohnheiten wir haben. Erfolgreiche Menschen haben schlichtweg bessere Gewohnheiten als jene, bei denen einfach nichts klappen will. Beobachte dich und finde heraus, womit du dich selbst sabotierst und eigne dir nach und nach eine neue Sichtweise an, die dich unterstützt. Auch du hast alle Fähigkeiten, um das Beste aus dir herauszuholen!

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