Verlieb dich neu in deinen Partner

Verlieb dich neu in deinen Partner

Verlieb dich neu in deinen Partner

Alltag und Routine. Die Beziehung ist zur Selbstverständlichkeit geworden, und wenn einem die Frischverliebten begegnen, fragt man sich, wo die Lust und Leidenschaft der ersten Jahre hin ist. Auch wenn man die Zeit nicht zurückdrehen kann, wir haben in jedem Lebensabschnitt die Möglichkeit, unsere Partner neu zu entdecken und sich in ihn zu verlieben. Das hat schließlich schon einmal geklappt. Der zündende Funke ist also da. Auf zur Suche!

Offenheit und Ehrlichkeit

Erzähl ihm oder ihr am besten von deinem Vorhaben! Wenn du deinem Partner sagst, wie wichtig dir eure Beziehung ist, und du dir wünschst, das Augenmerk wieder auf euch zu legen euch dabei wieder neu zu entdecken, dann ist das nicht nur ehrlich, sondern auch ein sehr liebes Kompliment, das deinem Partner bestimmt gefallen wird. Dann könnt ihr euch gemeinsam überlegen, welche der weiteren Tipps ihr gerne ausprobieren würdet.

Achtung: Wenn ihr euch häufig Vorwürfe macht, könnte es sein, dass dein Partner sich angegriffen fühlt, so, als würde er etwas falsch machen. Wenn das der Fall ist, oder dein Partner generell hypersensibel ist, achte bei der Wortwahl darauf, dass du aus deiner Perspektive sprichst (“Ich habe das Gefühl, ich habe mir nicht mehr genug Zeit genommen und würde das gerne ändern …”). In den meisten Fällen löst das in der anderen Person Mitgefühl aus, und sie wird dich unterstützen (“Ich habe doch auch immer so wenig Zeit gehabt” oder “Wir waren beide viel beschäftigt” usw.)

Warum hab ich mich verliebt?

Kannst du für einen Moment vergessen, was er wieder nicht erledigt hat, und dass sie so viel nörgelt?

Warum hast du dich in diesen Menschen verliebt? Waren es die Augen, die Stimme, die Art sich zu bewegen und die Welt zu sehen? Was hat dich fasziniert, als ihr euch kennengelernt habt?

Diese Dinge stecken noch in deinem Partner und wenn du es schaffst, ihn für einen Augenblick ganz unvoreingenommen zu betrachten, dann wirst du sie auch wieder entdecken.

Kleiner Tipp: Wie wäre es, wenn ihr euch z. B. bei einem gemeinsamen Date (siehe unten) einfach nur anseht. Keine Worte! Keine Fragen. Wie Kinder, die sich noch nicht verständigen können.

Du wirst staunen, wie viel mehr man sieht und fühlt, denn Worte täuschen sehr oft über wahre Gefühle hinweg. Verlier dich in ihren Augen oder seinen wohlgeformten Lippen. Ist es nicht faszinierend, dass da eine eigene Welt vor dir sitzt?

 

Aufmerksamkeit

Aufmerksames Zuhören und sich für den anderen zu interessieren, klingt so selbstverständlich – ist es aber in langjährigen Beziehungen nicht mehr. Wenn man Alltagsthemen mal beiseitelässt, wird man wahrscheinlich sogar Seiten am Partner entdecken, die man entweder vergessen oder gar nie entdeckt hat. Wann hast du ihn oder sie eigentlich das letzte Mal eingehend beobachtet oder nach seinem Befinden befragt? Was beschäftigt den anderen? Hat er Träume und Wünsche? Sinniert er über das Leben oder liebt er die Einfachheit des Tages? Jeder Mensch verändert sich – es gibt immer etwas Neues zu entdecken.

Rendez-vous

Geht ihr fortwährend zum selben Asiaten und bestellt die gleichen Gerichte? Wie wäre es mit einem richtigen Date wie zu Beginn eurer Beziehung? Such ein Lokal aus, das ihr beide noch nicht kennt, wirf dich in Schale und erinnere dich, wie es war, auf ein erstes Date zu gehen.

Hältst du ihr die Tür auf? Zeigst du ehrliches Interesse an seinen Geschichten? Sprich nicht über das Alltägliche, das ihr jeden Tag durchkaut. Sei im Moment.

Was gefällt dir an dem Platz, an dem eure Verabredung stattfindet? Wie schmeckt das Essen oder der Cocktail? Worauf freust du dich?
Sei aufmerksam, beobachte den anderen wie du es bei deinem ersten Date getan hast.
Vergiss für einen Moment alles, was du über den anderen weißt. Doch, das geht! Stell andere Fragen als sonst oder lass alle Worte für einige Augenblicke weg und seht euch nur in die Augen (siehe oben). Genieße das Ungewisse. Das ist es doch, was Beziehungen zu Beginn so spannend macht.

Zieh dich ein wenig zurück

Das klingt im ersten Moment paradox, doch es hat sich gezeigt, dass Partner, die ihre eigenen Hobbys verfolgen und Zeit für sich beanspruchen, länger füreinander attraktiv bleiben. Wenn du an den Beginn deiner Beziehung denkst, wirst du dich vielleicht erinnern, wie spannend du es fandst, das Leben des anderen erst kennenzulernen. Was macht er oder sie so in der Zeit, in der ihr euch nicht seht? Auch fand man die Interessen und Hobbys des anderen wahnsinnig interessant.

Mach dich wieder interessanter, indem du mehr Zeit in deine persönliche Entwicklung investierst. 

Überraschungen

Mag sie Blumen? Würde ihm eine liebe Notiz auf einem Post-it gefallen, wenn er ins Auto steigt oder seine Sporttasche aufmacht?

Nur zu, sei kreativ, überleg dir, wie du ihn oder sie überraschen könntest. Wer liebt es denn nicht, wenn der Partner sich Gedanken darüber macht, wie er uns glücklich machen kann.

Tipp: Erinnerst du dich noch daran, wie ihr euch tagsüber liebe oder sexy Nachrichten übers Mobiltelefon geschickt habt? War das nicht ein aufregender, zusätzlicher Kick, der uns den öden Arbeitsalltag versüßt hat? Vielleicht klappt das ja wieder!

Wertschätzung

Das ist immer ein sehr großes Thema in Beziehungen. Wenn Paare lange zusammen sind, fällt ihnen oft gar nicht mehr auf, was sie füreinander tun.

Sieh noch einmal genauer hin – was tut dein Partner für die Beziehung bzw. für dich?

Es tut jedem von uns gut, wenn man wertgeschätzt wird. Finde gelegentlich die Zeit, deinem Partner zu sagen, wofür du dankbar bist. Jeder freut sich über Komplimente! Du kannst dir ziemlich sicher sein, dass er oder sie auch liebe Worte für das, was du tust, finden wird.

Gemeinsam etwas Neues ausprobieren

Wenn wir neue Erfahrungen teilen, schweißt das zusammen. Bestimmt findet ihr etwas, das ihr noch nicht zusammen gemacht habt und das außerdem keiner von euch vor eurer Beziehung erlebt hat. Wie wäre es mit einer Fahrt im Heißluftballon? Ein Essen im Riesenrad? Oder doch ein Adrenalinstoß beim Riverrafting? Dabei lernt man sich ebenfalls von ganze neuen Seiten kennen.

Es gab eine Zeit, da hast du dir nichts mehr gewünscht, als in einer Beziehung und nicht mehr allein zu sein. Denk daran, wie sehr du dich gefreut hast, diesen Menschen kennenzulernen. Genießt die Zeit, die ihr miteinander habt. Leben bedeutet nicht nur, einen Alltag zu meistern. Spielt, freut euch, lacht und liebt. Das sind die eigentlichen Momente, die ein schönes Leben ausmachen.

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Einsamkeit verstehen und überwinden.

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Einsamkeit verstehen und überwinden.

Wenn wir Einsamkeit empfinden, spielt es keine Rolle, ob wir in der vollen U-Bahn oder allein in unserer Wohnung sitzen. Dieses Unwohlsein hat tatsächlich weniger damit zu tun, ob jemand bei uns ist, als viele von uns meinen. Sehen wir uns an, warum wir uns wirklich einsam fühlen und wie man der Einsamkeit begegnen kann.

Einsamkeit und Beziehungen

Wer einsam ist, ist nicht zwangsläufig auch alleine. Da können Freunde und Bekannte zugegen sein, mit denen wir unsere Späße treiben, und dennoch fühlen wir uns nicht vollkommen. Da ist eine Unsicherheit oder das Gefühl woanders hinzugehören. Irgendetwas fehlt uns.

In den meisten Fällen glauben wir, es sei ein Partner, der uns fehlt, und der diese Unzulänglichkeit ausgleichen würde. Doch wer nicht versteht, woher das Gefühl kommt, wird seine Partner, mit zu hohen Erwartungen dieses auszugleichen, unter Druck setzen und einschränken.

Denn kein anderer Mensch oder äußerer Umstand kann diese innere Leere auf Dauer füllen, da sie auf einem falschen Glauben beruht, den man enttarnen muss.

Warum gibt es Menschen, die nicht einsam sind, obwohl sie alleine sind (Siehe auch den Artikel: Allein und einsam muss nicht dasselbe sein)? Sie wirken sogar überaus glücklich, ausgeglichen und zufrieden. Es kann also nicht nur daran liegen, dass man keinen Partner hat, wenn man sich einsam fühlt, sonst würde das für alle gelten.

Demzufolge muss es etwas mit der inneren Einstellung in Bezug auf das Alleinsein zu tun haben, weswegen man sich einsam fühlt.

Glaubenssätze

Der Mensch ist ein konditioniertes Wesen; wir lernen die Sprache der Eltern, aber vor allem auch ihre Traditionen, ihre Einstellungen und ihre Überzeugungen.

Diese Überzeugungen, Moralvorstellungen, Lebenseinstellungen usw. bezeichnen wir auch als Glaubenssätze.

Da wird einem erzählt, dass man mit 30 verheiratet sein und Kinder haben sollte,  dass mit Singles über 40 bestimmt etwas nicht stimmt, und nebenbei sehen wir die Disney- und Hollywoodfilme, die uns suggerieren, dass wir “ihn” oder “sie” brauchen, damit am Ende nochmal alles gut wird.

Das hat sich gerade in jungen Jahren in unseren Kopf eingebrannt und setzt uns auch später noch unter Druck. Alle versuchen uns die Zweisamkeit als das pure Glück vorzugaukeln, obgleich wir alle aus unserer Erfahrung wissen, dass eine Partnerschaft auch ganz schön anstrengend sein, unschön enden und uns lange danach noch martern kann.

einsamkeit

Klarheit und Verständnis

Es ist nicht zu leugnen, dass das Verliebtsein ein wunderschönes Gefühl ist, das uns in eine Hochstimmung versetzt. Neben den körperlichen Verlangen, die gestillt werden, wird vor allem diese innere Leere, die wir so schwer erklären können, gefüllt.

Endlich jemand, der uns versteht. Endlich jemand, der so fühlt und denkt wie wir, der die gleichen Sachen mag und irgendwie genauso verrückt ist wie wir. Wir fühlen eine Einheit; ein sogenanntes Einssein, das wir auch bedingungslose Liebe nennen.

Das Gefühl der Einheit und Liebe beruht allerdings darauf, dass wir unser Ego mitsamt aller Glaubenssätze “fallenlassen”. Wir sind vollkommen frei von unserer Persönlichkeit und deshalb im Zustand der bedingungslosen Liebe. 

Diese bedingungslose Liebe macht der Mensch aber relativ schnell zunichte, weil er Angst hat, das Gefühl zu verlieren. “Ich will, dass das für immer anhält”, sagt das Ego, das zurückgekehrt ist. Sofort wird die Liebe an Bedingungen geknüpft: “Bleib bei mir und geh nicht, damit ich lange so glücklich bleiben kann.”  Und damit ist man wieder zurück zu den Erwartungen und der Verlustangst gekehrt, die ein starkes Ego-Bewusstsein kennzeichnen.

Wenn wir dann alleine sind, denken wir an die Momente der Einheit und fühlen uns daraufhin wieder einsam. Eine verzwickte Lage, solange wir diese Prozesse nicht aufmerksam beobachten und nach und nach auflösen.

Wie kommt Einsamkeit auf?

Treten wir Schritt für Schritt an das Problem heran. Am besten genau dann, wenn wir uns tatsächlich einsam fühlen. Wie sieht das aus?

Vielleicht siehst du eine Liebesszene in einem Film und innerhalb von Sekunden erscheint ein Bild in deinem Kopf von früher als du mit deinem Partner auf einer ähnlichen Couch gekuschelt hast, du erinnerst dich an das gute Gefühl, das fehlt dir, du wirst traurig und fühlst dich einsam.

Bevor du dir diesen Film angesehen hast, hast du dich vielleicht nicht einmal einsam gefühlt. Der wahre Grund für die Einsamkeit ist also nicht, dass niemand da ist, der dich kuschelt, sondern der, dass du GLAUBST, jemand sollte jetzt bei dir sein und dich kuscheln.

Es sind die Gedanken, die das Gefühl auslösen!

Gedanken erzeugen Gefühle

Das Gefühl der Einsamkeit folgt auf meist unbewusst ablaufende Gedankengänge oder Trigger von außen.

Wer jetzt meint, bloß seine Gedanken gegen andere tauschen zu müssen, wird schnell enttäuscht werden. Glaubenssätze sind in unserem Unterbewusstsein abgespeichert und ein Gedankenaustausch würde nur im bewussten Verstand stattfinden. Doch wer es ernst meint und sich allein nicht mehr einsam fühlen will, der sollte seine unbewusst ablaufenden Glaubenssätze untersuchen.

Der Einsamkeit begegnen

Wenn du dich einsam fühlst, versuche dich nicht sofort abzulenken oder dich in das Gefühl hineinzusteigern. Untersuche es stattdessen.

1. Gedanken untersuchen

♦ Was habe ich gerade gedacht, dass ich mich jetzt einsam fühle?

♦ Was hat dieses Gefühl getriggert (Film, Fotos, Story, …)?

Untersuche deine Glaubenssätze! “Zu zweit ist es doch am schönsten”, “Ich komme alleine nicht zurecht”, “Wie sieht denn das aus, wenn man niemanden hat”, “Ich weiß mit mir nichts anzufangen”, “Ich bin nicht liebenswert” usw.

Und dann frage dich ehrlich: Stimmt das alles wirklich? Antworte nicht sofort mit “ja”. Versuche, so objektiv als möglich zu bleiben.

2. Das Gefühl beobachten

♦ Wo spürst du das Unwohlsein, wenn du dich einsam fühlst? Ist es eine Anspannung in der Brust- oder Bauchregion? Zieht es oder sticht es?

♦ Lass das Gefühl zu, auch wenn es unangenehm ist.

3. Akzeptieren

♦ Sag dir, dass es okay ist, dass du dich einsam fühlst, schließlich hast du deinen alten Glaubenssätze vertraut, und hast deshalb diese Reaktion. Jetzt weißt du, dass sie nicht stimmen und kannst sie ziehen lassen. Nach und nach wird dein Körper verstehen, dass das Alleinsein keine Gefahr darstellt, und das Unwohlsein wird verschwinden.

4. Reprogrammieren

♦ Um deine alten Glaubenssätze zu ändern, kannst du dir mit Affirmationen behelfen. Sie vermitteln dir eine neue Sicht und bestärken dich in dem Prozess der Umstrukturierung.

♦ Kennst du Leute, die gerne allein sind? Frag sie, was sie gerne tun und lass dich inspirieren.

♦ Wie wäre es mit einem neuen Hobby, das man alleine am besten ausübt? Wolltest du nicht gerne eine neue Sprache oder ein Instrument lernen, dich fürs Gym anmelden oder regelmäßig zum Yoga gehen, die Klassiker der Weltliteratur lesen, Stricken oder Kochen lernen? Es gibt so viele tolle Dinge, die man alleine unternehmen kann!

Mehr zum Reprogrammieren findest du zum Beispiel in den Artikeln Visionen haben, Gewohnheiten ändern und Vorsätze 2020

Entdecke dich und deine Talente! In dir steckt so viel mehr, als du glaubst!

Wenn man es schafft, sich mit Wohlwollen und Neugier zu begegnen, ohne sich zu verurteilen oder zu rechtfertigen, dann hat man eine ehrliche Chance, der Einsamkeit ein Ende zu setzen. Es ist eine lebenslange Verpflichtung, ehrlich mit sich umzugehen, sich zu verstehen und zu akzeptieren und sich selbst zu lieben.

Einsamkeit wird dann zu etwas, von dem du irgendwann einmal gehört hast. In einem anderen Leben zu einer anderen Zeit, wo irgendjemand dich beschützen sollte. Als hätten Liebe und Glück je einen Beschützer gebraucht.

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Glückliche Menschen haben diese Gewohnheiten

Glückliche Menschen haben diese Gewohnheiten

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Betrachtet man glückliche Menschen, die ausgeglichen sind und mit dem Alltagsstress besser umgehen, stellt man fest, dass sie bestimmten Gewohnheiten folgen, und zwar bewusst. Hier findest du 9 typische Gewohnheiten glücklicher Menschen.

1. Ziele haben

Wer Ziele hat, weiß, wohin die Reise geht. Und das spornt uns an. Wir sollten daher Ziele auswählen, die uns mit Begeisterung erfüllen, wenn wir an sie denken.

Das können Ziele für den Tag oder den Monat sein, doch um wirklich dauerhaft voller Tatendrang zu bleiben, sollten sie einer sogenannten Lebensaufgabe dienen. Was ist es, was du dir vom Leben wünscht? Was ist deine Erfüllung?

♦ Möchtest du irgendwann dein eigenes Unternehmen haben, das weltweit operiert?

♦ Oder lieber ein digitaler Nomade sein, der um die Welt reist und anderen einen Einblick von den Schönheiten dieses Planeten vermittelt?

♦ Träumst du von einer Hundeschule, um täglich von deinem liebsten Haustier umgeben zu sein?

Was wünschst du dir?

Wer einen großen Traum verfolgt, steckt leichter Ziele und verfolgt diese mit Begeisterung. Und das macht glücklich.

2. Dankbarkeit

Glückliche Menschen sind dankbar für Dinge in ihrem Leben und praktizieren diese Dankbarkeit.

Wenn du Dankbarkeit noch nicht zu deiner täglichen Gewohnheit gemacht hast, kann ich dir das nur ans Herz legen. Starte deinen Tag mit 3-5 Dingen, für die du dankbar bist und beende ihn auch so. Leg dir hierzu einen Notizblock oder ein Journal bereit, und notiere was dir einfällt (siehe auch: Die schönsten Journals für 2020).

Entscheidend ist, dass du nur auswählst, was dir wirkliche in gutes Gefühl gibt. Darum geht es nämlich bei dieser Übung: Sie soll deinen Gemütszustand in eine positive Richtung bringen. Denn von einer guten Stimmung aus, werden deine Handlungen wirkungsvoller.

3. Konzentriere dich auf das Positive

Wir haben die Tendenz, uns auf negative Dinge zu fokussieren, seien es die

♦ Katastrophenmeldungen in den Nachrichten und aus der Politik,

♦ die Auseinandersetzung mit dem Partner,

♦ das unmögliche Verhalten der Kollegen im Büro usw.

Glückliche Menschen legen ihren Fokus auf die positiven Bereiche ihres Lebens statt auf die negativen.

Statt also über die Missstände in der Politik zu lamentieren oder sich über den Partner auszulassen, kann man versuchen, die positiven Aspekte dieser Bereiche zu beleuchten.

Immerhin ist es nicht so schlecht, in einem Land zu leben, in dem Wohlstand und Sauberkeit vorherrschen, und man für Bildung (zumindest in Österreich) nicht tief in die Tasche greifen muss. Und auch der Partner hat ziemlich viele tolle Seiten, sonst wäre man schließlich nicht mit ihm zusammen.

Es geht nicht darum, die Augen vor Missständen zu verschließen. Wenn du mit etwas nicht zufrieden bist, dann liegt es selbstverständlich an dir, das zu ändern. Zu lamentieren und sich zu grämen ohne etwas zu ändern, haben allerdings wenig Sinn. Dann ist es besser, den Fokus auf etwas Positives zu legen.

 4. Sei dir ein guter Freund

Glückliche Menschen haben ein gesundes Maß an Selbstliebe und Selbstbewusstsein.

Auch sie machen Fehler, doch sie haben gelernt, sich deshalb nicht schlecht zu machen. Sie verzeihen sich und machen es beim nächsten Mal einfach besser.

Du würdest doch auch kein Kind, das laufen lernt, als Versager bezeichnen, weil es ständig hinfällt. Du wirst es ermutigen, weiterzumachen und nicht aufzugeben. Sei dir selbst eine solche Stütze und sprich dir in schweren Momenten gut zu.

5. Bewegung

Tägliche Bewegung setzt nachweislich Glückshormone frei und baut Stress ab. Ob das ein Spaziergang im Park, die Yogastunde, das Krafttraining, ein Tanzkurs, Radfahren, Joggen, Pilates oder Nordic Walking ist. Es gibt so viele Möglichkeiten sich körperlich zu betätigen.

20 – 30 Minuten täglich reichen aus, um sich fitter zu fühlen und den Kopf frei zu machen.

6. Achtsamkeit

Wer das Leben bewusst wahrnimmt, ist glücklicher, denn Achtsamkeit lenkt den Fokus weg von negativem Denken auf die Schönheiten des Lebens.

Viele Menschen nehmen gar nicht mehr wahr, wie gut das Essen riecht, das vor ihnen steht, wie kuschelig sich die Decke im Bett anfühlt oder wie wohltuend das Geräusch des Regens sein kann.

Ich weiß, dass es in einem Zeitalter wie unserem nicht einfach ist, zwischen all den Verpflichtungen und der Hektik achtsam gegenüber der Umwelt zu sein. In diesem Artikel findest du deshalb 5 Übungen für mehr Achtsamkeit im Alltag.

7. Meditation

Eine weitere Möglichkeit, den Kopf frei zu bekommen, seine Aufmerksamkeit und Konzentration zu schulen und zudem weniger Angst und Schmerz im Alltag zu empfinden, ist die Meditation.

15 – 30 Minuten täglich sind ideal, um die oben beschriebenen Effekte in den Alltag zu bringen. Glückliche Menschen wissen, wie wichtig es ist, den Verstand täglich zur Ruhe zu bringen, um alte Glaubenssätze und Verhaltensmuster, die nicht mehr dienlich sind, loszulassen und dadurch gestärkter, gelassener und inspirierter zu sein.

Wusstest du außerdem, dass Menschen, die regelmäßig meditieren, mehr graue Substanz im Gehirn aufweisen als jene, die nie meditieren? Vermindert wird sie übrigens durch das Altern und Stress

8. Positives Umfeld

Achte darauf, mit wem du dich umgibst! Negative Menschen haben einen negativen Einfluss auf uns, da sie ihre schlechte Stimmung bei uns deponieren und wir diese unweigerlich aufnehmen.

Wir können es natürlich nicht immer vermeiden, von übellaunigen Menschen umgeben zu sein (Arbeit, öffentliche Verkehrsmittel, Verkäufer/in usw.), aber wir können versuchen, den Kontakt mit ihnen so kurz wie nötig zu halten und nicht auf ihre Negativität einzusteigen.

Privat solltest du dich allerdings tatsächlich lieber mit herzlichen, inspirierenden und motivierenden Persönlichkeiten umgeben. Erfolgreiche Menschen wissen um dieses Geheimnis Bescheid: Willst du Erfolg, umgib dich mit erfolgreichen Menschen – das färbt auf uns ab.

Wenn du glücklich sein willst, umgib dich mit glücklichen Menschen und natürlich jenen, die du liebst – das macht definitiv Laune.

Auch glückliche Menschen haben Probleme, aber sie gehen gelassener damit um (siehe auch: Problemlösungstipp). Du kannst also in jederlei Hinsicht von solchen Freundschaften profitieren.

 

9. Weniger Ego, mehr Zugehörigkeit

Glückliche Menschen wissen, dass sie nicht der Mittelpunkt des Universums sind. Sie sehen sich selbst als ein Teil dieses gesamten Lebens und machen deshalb auch ihre Probleme zu keinem Drama (wie so manch andere).

Sieh abends doch mal in den Sternenhimmel oder betrachte die Vielfalt in der Natur. Sind dieses Universum und dieser Planet nicht ganz erstaunlich? Und wir sind hier und dürfen daran teilhaben. Und sogar unseren Beitrag leisten. Wie wäre es heute mit lachen, lieben, staunen oder träumen?

Weißt du, was so schön ist am Leben? Alles ist möglich. Und wenn du bewusst tust, was du tust, dann lebst du wirklich.

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Die 10 größten Beziehungskiller und wie du sie vermeidest

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Beziehungskiller haben ihren Namen nicht von ungefähr, denn sie untergraben den Selbstwert der Partner und damit die einst feurige Liebe. Welche sind die typischen Beziehungskiller und wie lassen sie sich vermeiden?

1. Keine Wertschätzung

Wenn wir nicht wertschätzen, was unser Partner für uns oder die Beziehung tut, wird er früher oder später das Interesse daran verlieren, sich weiterhin zu bemühen. Wir selbst wünschen uns schließlich auch, dass man achtet und zu schätzen weiß, was wir tun. Ein Dankeschön oder ein Kompliment hie und da können wahre Wunder bewirken, während das Selbstverständlichnehmen bzw. nicht Beachten echte Beziehungskiller sind.

2. Kritisieren

Ständiges Nörgeln und Kritisieren sind ohne Zweifel wahre Beziehungskiller. Wer möchte schon von seinem Partner getadelt werden und sich anhören müssen, was man wieder einmal falsch gemacht hat? Da fühlt man sich doch wie ein kleines Kind und nicht wie ein gleichwertiger Partner.

3. Besserwisser

Wenn der Partner dann auch noch ein Besserwisser ist, der dich korrigiert, wann immer er kann, ist dies ein weiterer Beziehungskiller. Vor allem, wenn das vor Freunden und Bekannten praktiziert wird, ist der Streit zu Hause vorprogrammiert. Der eigene Weg ist schließlich nicht der einzige Weg!

4. Sturheit

Hand aufs Herz, wer kennt es nicht: Wir gehen nicht von unserer Meinung ab, die da lautet: „Ich habe recht“, selbst wenn uns so nach und nach bewusst wird, dass wir vielleicht doch nicht im Recht sind.

Doch das Beharren und stur bleiben ist ein echter Beziehungskiller, denn wer keinen Fehler eingestehen kann, ist in Beziehungsangelegenheiten schlecht beraten.

5. Nicht verzeihen

Nicht vergeben zu können, ist ebenso fatal, wie Fehler nicht eingestehen zu können. Wer nachtragend ist, hat sich nicht frei gemacht und wärmt alte Geschichten immer und immer wieder auf. Das beschwört Streit herauf und ist damit ein wahrer Beziehungskiller. Lass die Vergangenheit los und konzentriere dich auf das Hier und Jetzt. Das Leben ist zu kurz, um sich über Vergangenes zu grämen.

6. Erwartungen

Erwartungen zu haben bedeutet in vielen Fällen auch enttäuscht zu werden. Nicht selten glauben Menschen, ein Partner sei einzig dazu da, sie glücklich zu machen, indem er ihre Bedürfnisse befriedige. Wird er diesen Erwartungen nicht gerecht, wird geschmollt, geschimpft und gedroht. Was für ein Beziehungskiller!

Das Leben wird sich nicht immer deinen Wünschen fügen. Lerne, dich überraschen zu lassen und nicht alles nach Plan haben zu wollen.

7. Schweigen

Eingeschnappt sein, aber nicht darüber sprechen. Man wird mit Blicken gestraft, muss patzige Bemerkungen über sich ergehen lassen, doch eine Aussprache wird abgelehnt. Zurück in die Pubertät versetzt gilt eindeutig: Beziehungskiller!

8. Unehrlichkeit

Es ist nicht immer einfach, ehrlich zu sein, vor allem, wenn man die Gefühle des anderen nicht verletzen möchte. Ehrlichkeit setzt daher auch ein verständnisvolles Verhalten des Partners voraus, denn wenn dieser sich gekränkt fühlt, weil man heute lieber etwas mit den Kollegen machen möchte, ist man dazu geneigt, sich mit einer Notlüge aus der Affäre zu ziehen.
In einer reifen Beziehung sollte es eigentlich kein Problem sein, darüber zu sprechen, was man möchte und was nicht. Ist der Partner offen und stellt keine übertriebenen Erwartungen, sind Gespräche dieser Art möglich.

9. Eifersucht

Ein ganz klarer Beziehungskiller, denn er deutet nicht nur auf ein geringes Selbstwertgefühl hin, sondern auch auf Misstrauen gegenüber dem Partner. Eigentlich keine idealen Eigenschaften für eine Partnerschaft.

10. Klammern und einschränken

Gehen ebenfalls häufig mit einem Minderwertigkeitsgefühl einher, das der Partner ausgleichen soll. Weil diese Menschen durch ihren Beziehungspartner bestätigt werden wollen, klammern sie regelrecht an ihm und rauben ihm dadurch seine Freiheit. Und Freiheitsentzug tötet die Liebe!

Wie vermeiden wir Beziehungskiller?

Die Arbeit erfolgt stets zuerst an uns selbst. Erkennst du dich in einer der oben beschriebenen Angaben? Sei ehrlich mit dir und gehe in dich. Warum verhalte ich mich so? Habe ich Angst den Partner zu verlieren? Warum?

Eine ehrliche Bestandsaufnahme ist immer der Anfang, um an sich zu arbeiten. Stellt man fest, dass es das Verhalten des Partners ist, das uns zu unserem Verhalten „zwingt“, wird es in weiterer Folge sinnvoll sein, mit ihm oder ihr darüber zu sprechen. Doch cave: Vermeide Vorwürfe und Kritik!

Besser ist es, das Gespräch mit dem eigenen Problemverhalten zu beginnen: „Ich weiß, dass ich manchmal stur sein kann, und das tut mir leid. Ich würde gerne daran arbeiten und es wäre schön, wenn du mir dabei helfen könntest bzw. wir das zusammen tun könnten. Ich reagiere oft so, weil es mir wehtut, wenn du mich kritisierst usw.“

Auf diese Art zeigst du deinem Gegenüber, dass du bereit bist, etwas zu ändern und das wird es für ihn erleichtern, ebenfalls etwas zu ändern.

Denke daran: Wenn du dich mit einem Gefühl nicht wohlfühlst, sind es nicht die anderen oder die Umstände, die sich ändern müssen. Das Gefühl ist schließlich in dir. Wenn du allerdings siehst, dass eine Veränderung für dich nicht möglich ist, solange dein Umfeld in gewohnter Manier reagiert, musst du die Konsequenz für dich ziehen und überlegen, ob du weitermachen willst wie bisher oder gehst und einen Neuanfang startest. Es geht schließlich um dein Glück!

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Es stimmt, wir kennen uns nicht persönlich, und dennoch, ganz egal, was du dieses Jahr erlebt hast, vor allem wenn du glaubst, es sei kein gutes Jahr gewesen und du hättest es besser machen können, ich kann dir eines versichern: Du hast es genau richtig gemacht!

Richtig und falsch sind Einteilungen, derer ich mich normalerweise lieber enthalte, doch wenn es um unser psychologisches Wohlbefinden geht, werfe ich nur allzu gerne mit zwei Sätzen um mich und das werde ich auch heute tun.

Was immer du in dieser Sekunde tust, ist das einzig Richtige, was du tun kannst und du kannst es nicht falsch machen.

Jahresrückblick 2019

Viele Herausforderungen haben sich dir präsentiert und du hast sie gemeistert! Sag nicht, du hättest besser mit ihnen umgehen können – das stimmt nicht. Du hast im Moment, in dem sie aufgetaucht sind, getan, was du tun konntest. Vielleicht kamen dir im Nachhinein bessere Lösungen, aber die sind dir davor nicht eingefallen und das macht nichts.

Was du getan hast, war genau richtig, denn es konnte in dem Augenblick des Geschehens nicht anders sein.

Beim nächsten Mal machst du es anders? Toll, du hast also wieder Erfahrungen gesammelt und dazugelernt. Das ist es doch, worum es geht. Wir müssen nicht alles auf Anhieb „richtig“ machen, auch wenn uns das gerne seit der Schulzeit erzählt wird.

Ich aber sage: Wir sind hier, um uns zu erfahren. Und das klappt am besten, wenn wir alles zulassen. Das „Gute“ und das „Weniger-Gute“.

Menschen

Menschen kommen und gehen – so wie alles in diesem Leben.

♥ Vielleicht freust du dich über jene, die in dein Leben getreten sind oder die du besser kennengelernt hast. Das sollst du auch, denn neue Beziehungen und Bekanntschaften sind stets eine Bereicherung, die uns viel über uns selbst und das Leben lehren. Hier können wir lernen, begreifen und wachsen.

♥ Vielleicht trauerst du über jene, die dich verlassen haben oder die du verloren hast, und die du nicht gehen lassen wolltest. Was in deinem Herzen und in deinen Gedanken ist, ist niemals wirklich fort. Lebe die Liebe weiter, die dir hinterlassen wurde, denn Liebe wird sogar den Schmerz umarmen, der geblieben ist und dein Bewusstsein öffnen für das, was wirklich ist.

♥ Manchmal müssen wir selbst uns abwenden, müssen gehen und andere zurücklassen, wenn die Zeit reif ist für eine Veränderung, die inneres Wachstum bedeutet. Auch das ist nicht immer einfach, und du kannst stolz auf dich sein, wenn du den Schritt gewagt hast. Verunsicherung wird kommen, von den anderen aber auch von deinem alten Ich, das sich gegen den Neuanfang wehrt. Doch wenn sich der Impuls für die Veränderung richtig angefühlt hat, dann bleibe stark.

Das Neuland wird sich zu Beginn fremd anfühlen und muss erst von dir erschlossen werden – du hast alle Fähigkeiten in dir, um das zu schaffen!

Beruf, Erfolg, Geld

♠ Alles beim Alten geblieben oder eine große Veränderung erlebt?

♠ Eine Zusatzausbildung gemacht oder lange Ausbildung endlich beendet?

♠ Im Beruf dazu gewonnen oder viel verloren?

Was immer du dieses Jahr in Bezug auf Beruf, Geld und Erfolg erlebt hast, lass alle Vorwürfe, Urteile und Schuldzuweisungen beiseite. Du hast es gut gemacht und auch ein „negativer“ Ausgang kann für die Zukunft eine positive Veränderung bedeuten.

Ein Jobverlust kann dich vielleicht zu deinem Traumberuf führen, eine Versetzung mit Standortwechsel bringt eventuell das private Glück.

Man kann nie vorhersehen, wofür all diese Veränderungen gut sein mögen. Halte also die Augen offen für diese positiven Möglichkeiten! Ich verspreche dir, man findet sie überall, wenn man danach sucht.

Jahresrückblick 2019

Gut gemacht!

♥ Du hast es so gut gemacht, wie du es machen konntest, und in den Augen des Lebens heißt das, du hast es genau richtig gemacht!

Sei stolz auf alles, was du geschafft hast, auf alle Anstrengungen, die du gemeistert hast, auf jedes Lächeln, das du jemand anderes ins Gesicht gezaubert hast und jede Lehre, die du gezogen hast. Jede Träne, die du vergossen hast und jeder Wutanfall, der dich zum Beben gebracht hat. Jede Umarmung, die du geschenkt hast und jede, die du empfangen hast. Jeder Moment, in dem du dich allein gefühlt hast und jeder Moment, in dem du das Alleinsein herbeigesehnt hast.

All die Menschen, an die du gedacht hast und für die dein Herz erblüht ist und selbst die, die dich zum Toben brachten. Jedes Wort, das über deine Lippen kam, ist wie das Gezwitscher eines Vogels und jeder Kuss wie die warmen Strahlen der Sonne.

Auch wenn es für uns nicht immer danach aussieht, in Wahrheit ist alles gut, genau so wie es ist. Und du bist es auch. Genau so wie du bist.

Sei dir ein Licht und trag es in die Welt raus. Du bist eine Bereicherung und wir brauchen dich.

Ich wünsche dir von ganzem Herzen einen wunderschönen Start ins neue Jahr!

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Grämst du dich über das Verhalten anderer Menschen oder dein eigenes? Bist du der Ansicht, die anderen oder du hätten sich anders verhalten sollen? Wir wissen nur zu gut, dass sich Vorwürfe und Schuldzuweisungen nicht gut anfühlen und uns sogar krank machen können. Lerne deshalb zu vergeben und befreie dich von negativen Gefühlen wie Feindseligkeit und Ärger. In diesem Artikel findest du einige Tipps, die dir helfen sollen.

Warum vergeben?

Manchmal ist man so sauer auf jemand anderes, dass man ihm nur das Schlechteste wünscht. Doch das einzige, was wir mit unserem Zorn erreichen, ist, dass wir uns selbst schlecht fühlen. Es ist, als würde man Gift trinken, und hoffen, den anderen damit zu vergiften.

Vergeben ist immer noch die beste Medizin, um sich wieder zu entgiften, denn sie bringt:

♦ Die Befreiung von negativen Gedanken und Gefühlen und damit

♦ Mehr Klarheit und Ordnung im Verstand und

♦ Mehr Ruhe und Gelassenheit für Geist und Körper.

Denn Gräuel und Feindseligkeit haben keine Auswirkung auf den anderen, aber uns selbst können sie krank machen. Vergeben ist wie eine Reinigung dieser Altlasten, die wir oft viel zu lange mit uns herumschleppen.

Wenn wir uns über uns oder jemand anderes ärgern, legen wir unsere Konzentration ganz auf diese negativen Gedanken. Negative Gedanken wiederum erzeugen negative Gefühle, denn unser Körper macht keinen Unterschied, ob wir uns tatsächlich in einer unangenehmen Situation befinden oder nur daran denken.

Wütend auf jemanden oder sich selbst sein, bedeutet demnach Stress für den Körper.

Konditionierung und Unbewusstheit

Als Erstes empfiehlt es sich, ein Verständnis aufzubauen, dass weder wir noch die anderen sich hätten anders verhalten können. Bevor du zu protestieren beginnst, hier die Erklärung:

Da jeder von uns durch sein bisheriges Leben auf ganz bestimmte Art und Weise konditioniert wurde, verhalten wir uns und handeln entsprechend dieser Konditionierungen, sprich, unserer Glaubenssätze, Überzeugungen und Vorstellungen.

Ärgerst du dich beispielsweise über dich selbst, weil du findest, du hättest anders agieren sollen, mach dir bewusst, dass du es im Moment des Geschehens nicht besser wusstest. Akzeptiere dein Verhalten und verzeihe dir dafür. Beim nächsten Mal machst du es anders.

Wenn du dich über das Verhalten eines anderen Menschen dir gegenüber ärgerst, versuche zu verstehen, dass die Person sich ihrem Bewusstseinsstand entsprechend verhalten hat. Sie hat das getan, was sie in Bezug auf ihre Einstellungen und Überzeugungen für richtig erachtet hat. Dabei wollte sie dir wahrscheinlich nicht einmal etwas Schlechtes tun, sondern war lediglich damit beschäftigt, für sich das Beste herauszuholen.

Lass all die Geschichten in deinem Kopf ein für alle mal los, denn du tust dir nicht gut damit, dich zu ärgern. Sage dir, dass dieser Mensch es nicht besser gewusst hat und in seiner Unbewusstheit gehandelt hat.

In den meisten Fällen bekommen Menschen, die anderen (absichtlich) Schaden zufügen, den Boomerang zurück. Wann und auf welche Weise überlassen wir einfach dem Universum.

Mach es zu deiner Gewohnheit positiv zu denken und keine negativen Gedanken zuzulassen.

Vergeben Tipps

Egal ob es jemand anderes ist, auf den du sauer bist oder ob du dich über dich selbst ärgerst. Hier ist eine Vorgehensweise, die dir helfen kann, mit den negativen Gefühlen umzugehen.

1. Nicht beurteilen

Was auch passiert ist, bezeichne es nicht sofort als ungerecht, unverschämt, schlecht, das Schlimmste usw. Verurteile nicht die anderen oder dich, dass du in diese Situation geraten bist.

Jeder Umstand kann negativ oder positiv betrachtet werden (oder neutral). Wenn du etwas als negativ bezeichnest, dann muss darin auch etwas Positives zu finden sein.

Du magst jetzt nichts Positives darin finden können, dass dein Partner dich für jemand anderes verlassen hat. Du bist zornig und gekränkt und siehst keinen Grund dieser Person jemals zu vergeben.

Noch weißt du nicht, dass du durch diese Trennung in der Zukunft vielleicht deinen Seelenverwandten finden wirst, oder du auf einer Reise, die du alleine machst, um dich abzulenken, dazu inspiriert wirst, in ein anderes Land zu ziehen, oder du, weil du dich mit Hobbys ablenken wolltest, deine Liebe zum Reiten wiederentdeckst und dir jemand den Vorschlag unterbreitet, in einer Reitschule tätig zu werden, die du später übernimmst, und und und.

In dem Moment, in dem du vergibst und den Ärger für immer loslässt, machst du dich frei all die Möglichkeiten zu sehen, für die du dich sonst verschließt!

2. Die Sicht der Dinge ändern

Um beim Beispiel „Verlassenwerden“ zu bleiben. Drehen wir für einen Moment die Situation um. Was wäre, wenn du unglücklich in der Beziehung gewesen wärst, und du hättest jemanden getroffen, in den du dich Hals über Kopf verliebt hättest.

Wir geben es ungern zu, aber in vielen Fällen würden wir genauso agieren, wie die anderen es mit uns machen. Natürlich könnte es sein, dass wir nicht so gehandelt hätten oder sogar selbst solche Gelegenheiten gehabt haben und uns jetzt ärgern, dass wir es anders gemacht haben.

Das Umdrehen der Situation wird dir aber auf jeden Fall dabei helfen, verschiedene Sichtweisen begreifen zu können, weshalb es dir leichter fallen wird, ein Verständnis aufzubauen und zu vergeben.

3. Verständnis

Wir müssen nicht vollständig nachvollziehen können, warum jemand gehandelt hat wie er es getan hat. Aber wir können verstehen, dass er aufgrund seiner Konditionierung (siehe oben) gar nicht anders handeln konnte.

Hilf dir, indem du dir sagst: „Diese Person ist total unbewusst und merkt gar nicht, was sie anrichtet. Es hat keinen Sinn sich darüber zu ärgern, denn dadurch ändert sich nichts, außer dass ich mich schlecht fühle. Ich aber will mich gut fühlen.“

In dem Moment, da du die Entscheidung triffst, dich nicht mehr darüber zu ärgern, wirst du anfangen nach Methoden zu suchen, die Angelegenheit loszulassen. Vergeben ist eine der besten Methoden.

Vergeben ist die Einsicht, dass ein anderer Mensch oder man selbst nicht anders handeln konnte, und in jedem Moment das getan hat, was er oder man selbst für richtig erachtet hat.

Für unbewusste Menschen bedeutet das oft, nur auf den eigenen Vorteil zu sehen und die Gefühle und Lebensumstände der anderen zu übergehen.

Das ist in Ordnung. Wir akzeptieren, dass die Menschen auf unterschiedlichen Bewusstseinsstufen sind und so sind die einen aufmerksamer und liebevoller als die anderen. Wir haben aus unseren negativen Erfahrungen gelernt und wissen nun, welche Art Menschen wir uns in unser Leben wünschen.

4. Liebe senden

Das ist kein einfacher Schritt, aber wenn du es schaffst, diesen Menschen oder dir selbst Liebe zukommen zu lassen, dann bist du am besten Weg, dich ein für alle Mal vom Negativen zu befreien und zu vergeben.

Als kleine Hilfe kannst du zuerst an jemanden oder etwas denken, der oder das dir ein gutes Gefühl gibt. Ein Mensch, den du liebst, ein Haustier, das dich glücklich macht oder der schöne Urlaub vom letzten Jahr, den du so sehr genossen hast.

Bringe dich in richtig gute Stimmung, fühl dich glücklich und dann denke an besagte Person; mit positiven Gefühlen gewappnet, erklärst du, dass du dieser unbewussten Person vergibst und – weil du jetzt sogar schon Mitleid für sie empfindest – sendest du ihr all deine Liebe. Sie hat es bestimmt nötig!

Du liest diesen Artikel, weil es dir am Herzen liegt, kein Gräuel gegen andere oder dich selbst zu empfinden. Das zeugt von sehr viel Stärke und Courage und einem hohen Bewusstsein. Du kannst stolz auf dich sein, denn deine Arbeit an dir selbst wird sich auch in deinem Umfeld widerspiegeln. Wenn du glücklich bist, wirst du auch glücklichere Menschen anziehen, wenn du verständnisvoll und tolerant bist, werden es die anderen auch dir gegenüber sein. Du erschaffst einerseits deine Realität, und wirst andererseits zu einem Licht für die anderen. An dieser Stelle ein Dankeschön an dich und deine Bereicherung!

 

Ich wünsche dir frohe Weihnachten!

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